Polyneuropathie -- muss es bei dem Schicksal bleiben?

 

Die Polyneuropathie zählt zu den Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Es sind Nerven betroffen, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegen. Die betroffenen Nerven enden in den Muskeln und der Haut.

 

Mögliche Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheit oder Brennen in Armen und Beinen können erste Symptome sein.

Spätere Folgen können Empfindungs- und Funktionsstörungen und Schmerzen in den Körperregionen sein.

 

Mögliche Ursachen der Polyneuropathie können ein fortgeschrittener Diabetes, übermäßiger Alkoholgenuss und Ernährungsdefizite mit

Vitamin B-Mangel durch gestörte Aufnahme über den Darm sein.

 

Weitere mögliche Ursachen:

Medikamente wie Chemotherapie oder Antibiotika

Schwermetalle: Z.B. Blei, Quecksilber, Amalgan

können zu Nervenschädigungen führen.

 

Was können Betroffene tun?

 

Die Schulmedizin bietet den Betroffenen oft nur Schmerzmittel oder Antidepressiva an. Chronische Erkrankungen sollten nicht nur auf Zucker und Langzeitzucker untersucht werden, sondern eine erweiterte Blutanalyse z.B. Vitamine, Spurenelemente, Entzündungswerte CRP und ADMA, Homocystein und einiges mehr ist wichtig zu bestimmen.

 

Mittlerweile wird erkannt, dass nahezu alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen.

 

Mit Hilfe der Cellsymbiosetherapie bekommt der Betroffene gezielte Vitalstoff Infusionen und orale Medikationen zugeführt, somit wird versucht die Qualität und die Anzahl der Mitochondrien wieder

herzustellen.

 

Unterstützend kann die Me2.mie-Systemtherapie eingesetzt werden.

 

Das sind allerdings naturheilkundliche Therapien, die noch nicht den

Eingang in die Schulmedin gefunden haben.

 

Bei weiteren Fragen können Sie mich gerne anrufen.